Diskussion: „Was sollen Blogger, was dürfen Blogger?“

14. Oktober 2010
Medienhaus Wien und derStandard.at veranstalteten am 14. Oktober 2010 das Offline-Forum „Was sollen Blogger, was dürfen Blogger?“

Inhalt:
Social Media wird den traditionellen Journalismus ersetzen, sagen die einen. Viel Lärm um Nichts, meinen die anderen. Fest steht: Blogger, Poster, Twitter-Schreiber können zur Meinungsvielfalt beitragen. Sie können aber auch leicht daran gehindert werden. Die Fälle medienrechtlicher Klagen gegen Blogger häufen sich, und oft fehlt Klarheit über die Rahmenbedingungen: Was ist ein Blog nach dem Mediengesetz? Welchen medienrechtlichen Bestimmungen unterliegen Postings, und welche Auswirkungen hat das auf Medienunternehmen? Gibt es medienpolitischen Handlungsbedarf? Und was sollten alle, die Webinhalte nicht nur konsumieren, sondern auch produzieren, wissen?

Perspektiven aus Traditionsjournalismus, Blogosphäre und Recht bringen ein:

Gerlinde Hinterleitner (derStandard.at-Geschäftsführerin und Chefredakteurin)
Alfred J. Noll (Jurist und Experte für Medienrecht)
Jörg Wipplinger (Blogger)

Moderation: Daniela Kraus (Geschäftsführerin Medienhaus Wien)

Zum Nachlesen
15.10.2010 derstandard.at
"Man kann jeden beleidigen, man muss es nur richtig machen"
20.10.2010 Medienjournal
Diskussion: Sind wir nicht alle ein bisschen Blogger?

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